Falls Sie 10 Minuten Zeit haben, lesen Sie
hier eine Zusammenstellung von glaubwürdigen Argumenten, die für eine WEB-Präsenz sprechen.
Unsere Idealvorstellung für die
Aufteilung der Firmendokumentation sieht folgendermassen aus:
- Ein Prestige-Übersichtsprospekt in Hochglanz zeigt die Firma in ihren schönsten Farben, so gut wie möglich, zeitlos. Ein "Must" für die Abgabe in die Management-Etage von bestehenden oder potentiellen Kunden.
- Aktuelle News, Projektbeschreibungen, Produktsupport-Infos und -Tools, Geschäftsberichte, etc. gehören aufs Internet.
- Produktbeschreibungen und Datenblätter, Presseberichte müssen sowohl auf dem Internet, als auch als Printmedium vorliegen.
- Alle WEB-Dokumente bei denen Sie Wert darauf legen, dass sie Ihr Kunde in korrekter Form ausdrucken kann, müssen Sie ihm als Acrobat (.pdf) zum Download bereitstellen.
eCommerce wie WEB-Shops, eShops, B2B-(Business-to-Business) und B2C-(Business-to-Customer)-Lösungen gibt es in den verschiedensten Ausprägungen und können nicht global bewertet werden.
Hier nennen wir Ihnen ein paar Erfahrungen, die wir mit WEB-Shops oder eShops gemacht haben:
- Zahlung per Kreditkarte ist nicht eine notwendige Voraussetzung für WEB-Shops, d.h. eine Abwicklung der Geschäfte im herkömmlichen Rahmen lässt sich bei Bestellungseingang übers Internet ebenso anwenden. Zahlung per Kreditkarte ist eher eine (notwendige) Option für die Zukunft.
- Ist ein WEB-Shop vorhanden, so muss dies gebührend kommuniziert werden: z.B. mit einem Rundschreiben an die bestehenden Kunden.
- Über Ankündigungen des neu errichteten WEB-Shops in den üblichen Werbeträgern wie Zeitungen und Zeitschriften lässt sich zudem eine neue Kundschaft gewinnen. Oft werden dann vorerst kleine Bestellungen, gewissermassen als Test und zum Aufbau des Vertrauens in die neue Art Handelsbeziehung lanciert. Wichtig ist hier, dass der WEB-Shop-Betreiber diese Verantwortung auch wahrnimmt, und sich entsprechend Mühe gibt, dieses Vetrauen auch aufzubauen.
- Hier noch einige Feststellungen und Ideen: WEB-Kunden bestellen auch zu "Unzeiten", d.h. sie bestellen auch meistens in Momenten, in denen sie "in Stimmung" sind, was sich auf das Bestellvolumen positiv auswirken kann. Ein solcher Bestellungseingang kostet auch keine Präsenz des Verkäufers. Der Administrationsbogen lässt sich relativ einfach automatisch von der Bestellung zur Lieferung und Rechnungsstellung spannen. Die eingehenden eMail-Adressen lassen sich auch gut für Werbemails und Newsletters ausnützen.